Kurzhaar
wird nicht in der Farbbezeichnung angegeben.
Satin
(glänzend) kann bei jeder Fellart zusätzlich auftreten
Gencode: Sasa (SaSa verursacht lichtes und fettiges Haar)
wird nicht in der Farbbezeichnung angegeben.
(glänzend) kann bei jeder Fellart zusätzlich auftreten
Gencode: Sasa (SaSa verursacht lichtes und fettiges Haar)
Pearl kann in Agouti und Saphir unterschieden werden. Der Einfachheithalber treffen wir diese Unterscheidung bei der Farbbezeichnung allerdings nicht.
Fast weißer Hamster mit grauen Ohren und vereinzelt dunklen Haaren.
Agouti Pearl
Saphir Pearl
Ein fleckiger, weißer Mantel, der sich über die Grundfarbe legt.
Die farbigen Flächen sehen ausgeblichen aus. Kann bei jeder Grundfarbe auftreten
Vereinzelt weiße Haare UND ein weißer Kragen im Nackenbereich.
Keine Farbe sondern ein Gen, das bei vielen Farben auftreten kann. Meist in Kombination mit Back Flipping. Diese Hamster sehen von ihren Proportionen und Gesichtszügen her „anders“ aus.
Graue Wildfarbe.
„Softere“ Wildfarbe.
Agouti-Basiert= der Hamster hat einen Aalstrich / Rückenstrich und eine Dreibogenlinie (seitlich)
Die orange/braune Agouti-Farbe. Gibt es mit schwarzen (BE) und roten (RE) Augen
Hinweis für den Steckbrief unter dem Punkt „Besonderheiten“:
An die Farbe „Mandarin“ scheint ein Genfehler gekoppelt zu sein (bringt oftmals Fettleibigkeit, Diabetes, Nierenerkrankungen und andere Organversagen mit sich), auf eine diabetesgerechte Ernährung ist unbedingt zu achten!
Die orange/braune Saphir-Farbe. Gibt es mit schwarzen (BE) und roten Augen (RE).
Hinweis für den Steckbrief unter dem Punkt „Besonderheiten“:
An die Farbe „Camel“ scheint ein Genfehler gekoppelt zu sein (bringt oftmals Fettleibigkeit, Diabetes, Nierenerkrankungen und andere Organversagen mit sich), auf eine diabetesgerechte Ernährung ist unbedingt zu achten!
Hinweis für den Steckbrief unter dem Punkt „Besonderheiten“:
Dieses Gen stammt vermutlich vom Campbell ab und kann genetische Defekte wie das Back Flipping verursachen. Diabetes kommt als Problem noch dazu. Die Tiere sterben oft frühzeitig.
Rote Augen, helle Ohren, beige Grundfarbe OHNE bläulich-grauem „Dunst“ darüber. Der Hamster ist unterhalb der Dreibogenlinie weiß. Heller als RE Argente.
Genetische code: ddmmpp
Blue Beige wird durch die Kombination Brown (mm), Saphir (dd) RE Argente (pp) gebildet.
Die Farbe kann in unterschiedlichen Abstufungen auftreten. Als Jungtiere sind sie sehr viel heller.
Rote Augen, helle Ohren, beige Grundfarbe, der Haaransatz wirkt stellenweise dünkler (wie der Aalstrich). Aalstrich ist Sepia-Braun (von Agouti) oder hellgrau (von Saphir). Der Hamster ist unterhalb der Dreibogenlinie weiß.
Hinweis für den Steckbrief unter dem Punkt „Besonderheiten“:
Durch den hohen Campbell-Anteil sollte besonders auf Diabetes/eine diabetesgerechte Ernährung geachtet werden.
Rote Augen, helle Ohren, MIT bläulich-grauem „Dunst“ über Grundfarbe. Der Hamster ist unterhalb der Dreibogenlinie eher beige.
Diese Hybridfarbe ist ein Mix zwischen RE Yellow (Re Argente) und Saphir.
Durch den hohen Campbell-Anteil sollte besonders auf Diabetes geachtet werden.
Hinweis für den Steckbrief unter dem Punkt „Besonderheiten“:
Durch den hohen Campbell-Anteil sollte besonders auf Diabetes/eine diabetesgerechte Ernährung geachtet werden.
Graue Ohren, schwarze Augen, beige unterhalb der Dreibogenlinie, die Haarspitzen können stellenweise beige aussehen.
dd Rezessive
Beim Opal sieht man viele Farbnuancen. Vom einem warmen Braunton als Basis bis hin zu Gelbtönen.
Heller als Opal (sieht etwas ausgeblichen aus), graue Ohren, schwarze Augen, weiß unterhalb der Dreibogenlinie. Die Haarspitzen sehen stellenweise beige aus.
Gencode: bbdd
Kombination Black-Eyed Argente mit Opal
Self-Coloured = der Hamster hat WEDER Aalstrich / Rückenstrich NOCH Dreibogenlinie (seitlich)
Schwarz.
Mit der schwarzen Fellfarbe bei Hybriden können auch einige Probleme verknüpft sein. Sie scheinen auch häufiger an Zahnproblemen zu leiden.
Bei schwarzen Hybriden kommt überaus häufig ein meist erst im Alter auftretendes Zittern auf. Je älter das Tier wird, desto schlimmer meist die Ausprägung dieses Zitterns.
Hinweis für den Steckbrief unter dem Punkt „Besonderheiten“:
Durch den hohen Campbell-Anteil sollte besonders auf Diabetes/eine diabetesgerechte Ernährung geachtet werden. Ein weiteres Krankheitsbild, dass überaus häufig vorkommt, ist ein meist erst im Alter auftretendes Zittern (ähnlich wie Parkinson beim Menschen). Je älter das Tier wird, desto schlimmer meist die Ausprägung dieses Zitterns. Diese Erkrankung ist leider nicht behandelbar, sollte aber trotzdem tierärztlich abgeklärt werden.
Grau + schwarze Augen.
Hinweis für den Steckbrief unter dem Punkt „Besonderheiten“:
Durch den hohen Campbell-Anteil sollte besonders auf Diabetes/eine diabetesgerechte Ernährung geachtet werden. Ein weiteres Krankheitsbild, dass überaus häufig vorkommt, ist ein meist erst im Alter auftretendes Zittern (ähnlich wie Parkinson beim Menschen). Je älter das Tier wird, desto schlimmer meist die Ausprägung dieses Zitterns. Diese Erkrankung ist leider nicht behandelbar, sollte aber trotzdem tierärztlich abgeklärt werden.
Taupe / braungrau + rote Augen, helle Ohren.
Hinweis für den Steckbrief unter dem Punkt „Besonderheiten“:
Durch den hohen Campbell-Anteil sollte besonders auf Diabetes/eine diabetesgerechte Ernährung geachtet werden.
Bläuliches Grau, etwas wärmer und heller als Blue + rote Augen, hellgraue Ohren.
Genetik: a/a d/d p/p
Farbe: bläuliches Beige
Augen: rot
Ohren: klar
Ist die Kombination von Schwarz, Opal und Argente.
Bläuliches Grau, etwas wärmer und heller als Blue + schwarze Augen, hellgraue Ohren.
Genetik: a/a b/b (oder m/m) d/d
Farbe: dunkelbläuliches Beige
Augen: schwarz
Ohren: grau
Ist die Kombination aus Schwarz, Black-Eyed Argente und Opal.