Charakterbeschreibung

Henna ist eine eher ruhige, kleine Hamsterdame, die es gerne gemütlich angehen lässt. Besonders freut sie sich, wenn ihr ein Leckerchen direkt aus der Hand angeboten wird – da kann sie dann doch nicht widerstehen.
Henna wird meist ab etwa 22 Uhr aktiv und ist am liebsten unterwegs, wenn es rundherum schön dunkel ist. Dann geht sie in aller Ruhe auf Erkundungstour und genießt es, ihr Zuhause ganz nach ihrem eigenen Tempo zu entdecken.

Früher musste Henna leider in einem viel zu kleinen Gehege leben. Umso mehr genießt sie jetzt ihren vielen Platz und freut sich über ein großes Zuhause, in dem sie in Ruhe ankommen darf und die Zeit bekommt, die sie braucht.

Dieser kleine Schatz sucht ein schönes, artgerechtes Zuhause und wird mit Schutzvertrag sowie einer Schutzgebühr von 20 Euro ausschließlich in Einzelhaltung abgegeben.

Wir vermitteln österreichweit und können auf ein großes Netzwerk freiwilliger Mitfahrgelegenheiten zurückgreifen. Dennoch liegt es in erster Linie in der Verantwortung der Adoptant*innen, den Hamster abzuholen oder für eine passende Mitfahrgelegenheit zu sorgen.

Wir melden uns so bald wie möglich und danken schon jetzt herzlich dafür, dass einem in Not geratenen Hamster ein neues Zuhause geschenkt werden möchte!

Zur Vergabe
Lfd. Nummer: 26147
Art: Hybrid
Alter: geb. ca. April 2026
Geschlecht: Weiblich
Farbe: black
Herkunft: Privatabgabe
Aufnahmedatum: 12.09.2026
Standort: 1170 Wien
Vermittelbar ab: 03.10.2026
Gehegeanforderungen
Grundfläche Gehege: mind. 0,5 m² (z.B. 100 cm x 50cm x 50 cm)
Durchmesser Laufrad: mind. 25 cm
Streuhöhe: mind. 20 cm
Besonderheiten
Schwarze Zwerge leiden oft an neurologischen Problemen (z.B. zittern, wackeln,…). Diese Auffälligkeiten sind oft nicht von Anfang an zu sehen, können sich jedoch mit der Zeit entwickeln. Dies sollte dann von einem hamsterkundigen Tierarzt abgeklärt werden. Das Gehege sollte von Beginn an relativ ebenerdig eingerichtet werden, damit es im Ernstfall nicht noch verändert werden muss und keinen zusätzlichen Stress auslöst.

Durch den hohen Campbellanteil sind sie besonders diabetesgefährdet. Daher muss auf die Ernährung geachtet werden.

Futterempfehlung